Der Aufbruch nach Tukla viel uns nicht schwer. Wir wussten, es nähert sich dem Ende, unser “Abenteuer” und Tukla liegt nur 3h von hier entfernt. Ausserdem hatten wir einen Ruhetag hinter uns. Was sollte da noch schief gehen ?

Nun...
Ganz unten im Bild ist das Plateaux zu sehen, dessen Durchquerung uns 2h gekostet hat. Christian und ich hatten unseren Spass an dieser Strecke. Trotz unserer Kletterpartie vom Vortag auf +400m Höhe zwecks Aklimatisierung, waren wir wirklich schlapp drauf und mussten uns echt anstrengen. Und das angesichts dieser lächerlich leichten Tour. Als es ans Steigen ging, hatte es sich bei mir wieder eingependelt. Bei Christian ist es dafür um so schlimmer geworden, so dass der Weg Periche -> Tukla zu seinem persönlichen Katastrophen-Tag erklärt wurde. Tata hingegen ging es ganz gut, so dass seine Strategie des Ausruhens durch einen hingebungsvollen Mittagsschlaf im molligen Sonnenhaus vom Vortag auf dieser Tour seine Richtigkeit bewiesen hatte.

Sobald wir in Tukla angekommen waren, erwiesen wir uns als lernfähige Wesen und beschlossen den ganzen Tag nichts zu tun, ausser Rumlümmeln und den Rest des Tages einen guten Mann sein lassen.

 

 

Pheruche -> Tukla

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