Unser erster Trecking Tag. Sollten 2,5 h lockeres Gehen sein.

OK, sehr schwer war es nicht immer wieder mal eine Steigung und dann der erste Impact mit den “Quasi-Yaks” sogenannte Giokpees, denen man respektvoll Platz macht. Wir konnten jedoch schon mal erkennen was auf uns noch warten würde. Sobald es etwas steiler nach oben ging war man mehr als schockiert wie schnell die Puste ausgeht. Der Sauerstoffmangel sollte von da an unsere ständige Problem darstellen.

Die Vegetation entspricht die eines gemischten Waldes. Der Weg war recht Steinig. Begleitet wurde man gleich hier von Tibetanischen Gebete die an vieler Orts in größeren Felsbrocken eingemeißelt waren aber auch in kleineren Steintafeln..

Ich ( Adrian ) habe versucht mich mit ein Mantra aufzumuntern. Christian hat bald darauf mit eingestimmt. Und kurz darauf kam schon wieder die nächste Steigung, und wir alle verstummten einer nach dem anderen :o).

Ab der Mitte ungefähr wurden wir von einem Smaragdgrünen Fluss begleitet, welcher das Tal teilte und mit ständigem Leben füllte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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