Oh Ja, da haben wir geflucht... !!
Schön darf es sein...
Aber muss es den auch so anstrengend sein?

Der Anfang der Tour war relativ flach gewesen. Das heißt die ersten 3 Stunden haben sich wie die nach Phakding angefühlt und angesehen. Als wir zum Mittagessen Pause gemacht hatten in .....weis nicht mehr wo .... fühlten wir uns eigentlich schon reif fürs Einquartieren, und den Rest des Tages ausspannen. Und hätten wir gewusst was da noch auf uns zu kommt hätten wir’s vielleicht auch gemacht.
Nach einer Stunde Pause und eine leichte Mahlzeit ( Coke, Toast und gekochte Eier ) sind wir also wieder los. 

Interessant war dass wir an die 3 bis 4 Mal den Fluss überquert haben. Und da wir noch nicht so an den Hängebrücken gewohnt waren, stand uns das “Abenteuer” jedes mal ins Gesicht geschrieben..

Und dann ~3/4 Stunde später ging es los. Ich glaube wir mussten 500m Höhenunterschied bei einer 60-70% Steigung. Ich (A) war nach kurzer Zeit einfach alle. Es ging nur noch kriechend vorwärts. Die Aussicht interessierte mich schon lange nicht mehr. In Schweiß gebadet konnte ich mich nur noch auf meinen nächsten Schritt konzentrieren.
Nach eine Pause konnte man 3 - 4 Schritte normal machen dann war, als ob man nie pausiert hätte.

Trotzdem kann ich mich erinnern das es, da wie in einer Fußgängerzone zuging. Läute kamen runter und andere flitzten ( für meine Begriffe zumindest) hoch. Nepali mit Last, ohne Last, Giokpees, Touristen....

Wir haben für dieses letzte Stück Steigung 3 Stunden gebraucht wobei 1,5 angesetzt gewesen sind. 

Oben angekommen, galt es nur noch eine heiße Suppe essen und ab ins Bett.
OK, es war schön aber hart ( zumindest für uns).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Phakding -> Namche

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