In aller Herrgottsfrüh um 5:30 sind wir los aus Labuche, denn wir hatten uns für diesen Tag einmal Kalapatar und zurück vorgenommen. Eisigkalt war es gewesen. So kalt, dass einem der Atem in der Nase gefror. Wir waren aber fit. Wir waren etwas Bange, denn es heisst, dass manche gut in Lobuche ankommen aber während der Nacht dann kollabieren und umkehren müssen. Wir haben Glück gehabt. Wir durften weiter. Und die ersten 2h waren auch wirklich angenehm flach. Erst hatten wir ein zu straffes Tempo angelegt aber dann haben wir wieder ein gemeinsames Tempo gefunden...

wanderten so relativ locker über Stock und Stein bis...

Gorak Shep. Hinter uns ist der Anfang der letzten 300 Höhenmeter zu sehen, die uns noch von Kalapatar, dem höchsten Punkt den wir auf dieser Reise erreichen sollten, noch ternnte. Der 7145m hohe PumoRi im Hintergrund war unser Begleiter.

 

Lobuche -> Kalapatar

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