Tukla haben wir als Zwischenstation genutzt, denn für viele ist der Höhensprung Periche zu Labuche zu heftig und sie müssen so kurz vor dem Ziel aufgeben.
Angekommen, hatten wir uns gleich eine Ecke für uns erobert und den ganzen Tag mit Lesen, Schreiben und Sonnenbaden verbracht. Das Dumme war nur, dass die Schattenseite fror und nur die Sonnenhälfte angenehm warm war.

Es war jedoch wie immer ein wunderschöner Ausblick der uns umgab und den man unbedingt festhalten musste.

Irgendwann ging die Sonne jedoch auch unter und im nu war der Hof wieder lehr gefegt, denn alle suchten nun die wärmende Nähe des Kamins im Diningroom. Die Räume hier sind klein aber fein. Der Besitzer etwas von sich eingenommen (sollte sich auf der Rückkehr klären). Aber im Endeffekt war es ein netter Aufenthalt den wir mit erstaunlich vielen Deutschen verbracht hatten.

Am nächsten Morgen gab es noch ein verschlafenes Photo mit dem kleinen Stolz des Besitzers, bevor es losgehen sollte nach Lobuche.

 

Tukla

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