In Tengboche haben wir die mit Abstand schlechteste Herberge. Das die Zimmer mehr kleinen Kisten für 2 Personen glichen als einem Schlafraum mag man noch nachsehen, es gibt bessere wenn man früh genug ankommt, aber die Unfreundlichkeit uns und noch mehr unserem Guide gegenüber ist nicht zu entschuldigen. Unsere Erfahrung mit der Gomba Lodge (mit den roten Dächern) hat uns bewogen auf dem Rückweg auf keinen Fall in Tengboche zu übernachten.

Hier befindet sich auch ein recht großes und sehr bekanntes Kloster. Es zu besuchen war natürlich Pflicht. Wir sind allerdings nicht weiter als bis zum Innenhof gekommen da dort eine Zeremonie stattfand.

 

Zusammen mit bestimmt an die hundert andere Touristen haben wir uns eine Stunde lang diese farbenprächtige und absolut unverständliche Zeremonie angesehen. Erstaunlich wie lange man frierend ohne zu murren ausharren kann nur um einigen exotisch gekleideten Mönchen bei ihren, von Flöten- und Muschelhörnerklängen unterbrochenen, gebeten zuzusehen. Die Faszination ist aber da, und es dauert bis man merkt das man friert..

Während Tata sich von dieser Tour erholte (für ihn war der Tag noch schlimmer als für uns) haben Adi und ich uns die Umgebung angesehen. Die sehr nahe Umgebung um genau zu sein. Außer dem Ort selbst war nicht mehr viel zu sehen da die Wolken alles in einem Nebelmantel eingehüllt haben. Auf den folgenden Fotos kann man sich ein Bild vom Nebel machen. Die Fotos sind aus der selben Richtung aufgenommen auch wen nicht von der gleichen Stelle, das erste um 17 Uhr und das letzte am nächsten Morgen um 8 Uhr.

 

Thengboche

...Zurück  

Hin & ...

Produkt Suche:


Suchoptionen