Diese Aussicht konnten wir erst am zweiten Tag in Thame genießen. Als wir angekommen sind waren wir noch zu kaputt um etwas zu sehen ...

... und als wir fit genug waren um uns umzusehen war der Nebel schon so weit unten das es nichts mehr zu sehen gab. So machten wir uns auf den Weg zum höher liegendem Kloster Thame, in den Nebel hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Küche wurde das beste Essen gekocht das wir während des Treks vorgesetzt bekommen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Abendessen. Die Müdigkeit steht uns noch in den Gesichtern geschrieben.

Die Decken in dem Schrank hinter uns wurden von den Guides und den Trägern benutzt. Diese schliefen auf den Bänken auf denen wir gerade sitzen.

Eine gut geschlafene Nacht und wir sind, mit einem Grinsen im Gesicht, bereit für die Strapazen die der Tag bringen mag.

 

Thame

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