Nicht besonders müde und guter Laune sind wir in Phakding angekommen. Es sollte einer von drei Tagen der Tour bleiben an dem  wir dass von uns behaupten konnten. Weiter herunter als hier am Fluß ging es nicht mehr, so musste der weitere Weg zwangsläufig nach oben führen.

Der harte Aufstieg des nächsten Tages war uns zu diesem Zeitpunkt nur theoretisch bewusst und konnte unserem Appetit nicht schaden. Als erstes Essen hier oben mussten wir natürlich das nepalesische Nationalgericht testen, Dal Bath. Adi wie die Nepalesen mit der Hand.

Da es uns nur bedingt geschmeckt hat und auch vom Preis her kein Unterschied zu anderen Speisen machte, haben wir es später nur selten gegessen. Sollte man aber großen Hunger haben ist es allerdings sehr zu empfehlen, da mindestens ein Zuschlag aller Zutaten im Preis einer Portion inbegriffen ist.

Tata’s erste nepalesische Bekanntschaft, die Besitzerin der Lodge in der wir übernachtet haben, und sein erstes „Interviewopfer“. Es sollte davon noch eine ganze Menge mehr geben da Tata fast überall Leute interviewt hat.

Auch ein Bild was sich fast täglich wiederholen sollte ... Adi kommt morgens als letzter aus der Lodge und es kann endlich losgehen.

 

 

Phakding

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