Morgendlicher Aufbruch aus Lobuche zurück Richtung Namche in 2 Tagen, mit Station in Periche und kurz vor Namche.

Zwischen Labuche und Tukla. Blick auf eine Ansammlung von Stupas, welche in Andenken an verunglückte Bergsteiger errichtet wurden.

Waghalsige Einlage. Die Überquerung eines fast vereisten Flusses zwischen Tukla und Periche.

Nach einer netten Übernachtung in Periche ging es am nächsten Tag weiter. Da wir so schlechte Erfahrungen mit Thengboche gemacht hatten, wollten wir zum Übernachten etwas weiter Richtung Namche unser Glück versuchen.

Christian in der Brücke oder auf der Brücke..? zwischen Periche und Thengboche.

Kurz vor dem letzten Aufstieg nach Thengboche. Christian wird gerade von seinem Rucksack bedrängt :)
Da besteht er drauf. Sonst mag man noch darauf kommen er sei etwas geschafft ;o))

In Thengboche angekommen, wurde eine kleine Bier&Pfeifen-Pause von 1h eingelegt.
Rituale sind das halbe Leben....

Nach dem Abstieg von Thengboche, der genauso steil gewesen ist wie der Aufstieg auf dem Hinweg ;o),
herrschte ausgelassene Stimmung. Wir konnten jeden Meter spüren den wir hinter uns liessen. Kopfschmerzen und Husten wurden weniger, der Durchfall meines Vaters war am verschwinden und die Laune immer besser.

Nach ~7h und einem letzten heftigen Aufstieg erreichten wir die Ama Dablam Lodge. Sehr zu empfehlen. Morgens empfing uns dieses Yak, das brav und sehr zielstrebig auf sein Frässchen wartete. Die Reste nach dem Frühstück waren ihm die Warterei eindeutig wert.

Der Weg bis Namche war relativ eben und dauerte nur 2h. Mich hatte der Herpes erwischt, den ich vor der Sonne schützen musste, daher die Maskierung.

Eigentlich haben wir in Namche nur gut gegessen, gelesen und mit dem Geschenkekauf angefangen. Allmählich hatte man die Kälte, das Duschverbot und alle anderen Unanehmlichkeiten, die man - verglichen mit dem Alltag von Zuhause - bei so einer Reise ertragen muss, satt. Alle Gedanken waren auf Kathmandu gerichtet, das wir bei 25°C vor nunmehr 13 Tagen hinter uns gelassen hatten.
An die Allgegenwärtigkeit schöner Aussichten und Berge scheint sich der Geist recht schnell zu gewöhnen.
Schade eigentlich..!

 

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