In Namche angekommen haben uns die Yaks und steile Wege zu den Hotels erwartet. Am ersten Tag haben wir gerade noch den Weg zu unserer Lodge geschafft. Den Rest des Tages haben wir mit schlafen und ausruhen verbracht.

 

 

 

 

 

 

 

Namche ist das Zentrum des Sherpagebietes. In 3400m Höhe hat man noch alles was man braucht: Banken, Internet, Satellitentelefon und Unmengen an Geschäften. Von Trekkingbedarf, Souvenirs und gebrauchten Büchern bis zu „German Backery“s wo man Milchhörnchen kaufen konnte.

Sehen muss man den tibetanischen Markt. Die bunte Vielfalt an Kleidern, Teppichen und Decken sieht von weitem beeindruckender aus als wenn man mittendrin ist, aber über den Markt zu laufen ist ein Erlebnis. Die Tibetaner kommen mit ihren Yaks über die Berge von China und verkaufen ihre Ware zu sehr günstigen Preisen. Das macht sie und ihren Markt für diese Region sehr wichtig.

Ausgeruht, aufgewärmt und satt konnten wir uns an diesem Abend, im Essraum der Kongde View Lodge, unserem Yams/Yatze-Spiel widmen. Damit haben wir einige der doch langen Nachmittage und Abende verbracht. Diesmal sollte Adi gewinnen.

Morgens beim Zähneputzen hatte man fast immer atemberaubende Aussichten. In diesem Fall der etwa 7000m hohe Kongde, gebadet in den ersten Strahlen des jungen Tages.

 

Namche

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