Zurück in Kathmandu haben wir uns erstmal einquartiert, geduscht und ausgeschlafen, über die Preise gewundert, emails erledigt und Rahm mit seiner Frau Daheim besucht.

Bei Rahm haben wir dann hausgemachtes nepalesisches Essen bekommen, was ausser scharf doch recht gut geschmeckt hat. Auch wenn es für manche Europäer als gewöhnungsbedürftig eingestuft werden muss.

Hier werden Wollpullis gekauft. Eine spassige Angelegenheit, das Shoppen in dieser Weltregion, denn hier darf noch gehandelt werden. Ein hochkomplexes Spiel ohne feststehende Regeln aber durch eine Maxime begründet: “Gewinnen!”.

Hier sind wir am Mittagessen beim Koreaner. Sehr lecker, erlebnisreich und günstig.

Den Monkey Temple auf einem Hügel mitten in Kathmandu hatten wir auch besucht. Hier leben tatsächlich viele Affen, die überall frei rumlaufen aber nicht als gefährlich einzustufen sind.

Wir hatten das Glück, auch das Dipavali, eines der 2 grössten/bedeutungsvollsten Feste im hinduistischen Nepal, zu erleben. Zusätzlich hatte uns Rahm zu sich eingeladen und so sind wir zu einer bunt bemalten Stirn gekommen.

Die Punkte werden Tika genannt und werden von der Frau des Hauses aufgebracht. So sind wir auch noch an eine leckere nepalesische Mahlzeit gekommen.

Wir haben 10 Tage in Kathmandu verbracht, was auf der einen Seite etwas zu lang schien, auf der anderen Seite Gelegenheiten geboten hat, Menschen kennen zu lernen und sich langsam wieder an die Zivilisation zu gewöhnen.

Den Flug zurück nach Deutschland wollen wir hier nicht mehr dokumentieren. Es reicht zu sagen, dass wir den auch überlebt haben.

Wir hoffen diese Bilderserie konnte einen Eindruck dieser Region vermitteln und vieleicht den einen oder anderen dazu ermutigen, selbst nach Nepal zu reisen, um dass mit eigenen Sinnen zu erleben.
Viorel, Christian & Adrian Baetu

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