„Kennen Sie das Hotel Horizon?“, war die wichtigste Frage an den Taxifahrer - direkt nach der Preisfrage.
„Ja, ja! Kein Problem, Sir?“

Diese Antwort bekommt man auf so ziemlich alle Fragen. Das zwischen „Hotel Horizon“ und „Hotel Blue Horizon“ ein Unterschied besteht schien nur uns aufzufallen. Wir sind im Blue Horizon geblieben da er unseren Ansprüchen genügte.
Der blaue Horizont vom Hoteldach

An jedem Hotel ist eine Trekking-Agentur angeschlossen die einen recht schnell in Empfang nimmt. Wir waren mit derjenigen dieses Hotels nicht zufrieden und haben unseren Guide von einer im Lonely Planet empfohlenen Agentur genommen, die Asian-Trekking-Agency.

Die Straßen von Kathmandu sind eine echte Nervenprobe für den erstmaligen Besucher. Auf engen Straßen, natürlich ohne Fußgängerweg, teilen sich Autos, Rikschas, Unmengen Motorräder und Fußgänger den gleichen Raum. Freier Platz wird von demjenigen eingenommen der zuerst da ist oder größer ist. Um auf seine Anwesenheit aufmerksam zu machen wird gehupt ... beim Überholen, vor jeder Kurve, aus Ungeduld ....was im Zusammenspiel mit Motorenlärm, Leute die an einen vorbeihuschen und Horden von Straßenverkäufer die sich auf einen stürzen, können das eigene Zimmer im Hotel sehr attraktiv erscheinen lassen.

Ein Besuch im Durbar Square ist Pflicht. Besonders wenn man wie wir das Glück hat an einem großen Feiertag da zu sein.
Festliche Stimmung am Durbar Square anlässlich des Dasai - Festes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg von Thamel ist ein Erlebnis an sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer der frisch bemalten kleinen Schreine verschiedener Gottheiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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